Ahoi Netzworking und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

Das ist nun wirklich der letzte Beitrag und rückblickend war das Netzworken und Bloggen zwar mit viel Arbeit verbunden, aber es hat auch Spaß gemacht und man hat Nützliches und weniger Nützliches gelernt. Hilfreich fand ich, dass die rechtlichen Grundlagen kompakt vermittelt wurden. Da hat man sich viel Herumgesuche erspart. Interessante Tools waren für mich Sway, Shorthand Social, RSS-Feeds und natürlich Instagram. Twitter fand ich zunächst spannend, aber da ist mir zuviel los. Wenn man nicht ständig aufs Smartphone starrt, ist man abgehängt. Außerdem will ich nicht im Millisekundentakt über alles Mögliche informiert werden.

Die Vernetzung mit Kollegen aus anderen Bibliotheken klappt über Instagram hervorragend. Man sieht, was andere Bibliotheken machen und kann unkompliziert liken und Feedback geben. Freiwillig hätte ich mich nicht bei Instagram angemeldet und bin sehr froh, „gezwungen“ worden zu sein.

Fachliche Diskussionen finden weiterhin überwiegend über Mailinglisten wie Forum ÖB statt. Dort gab es neulich auch die Diskussion, ob z.B. Wikis ein geeigneteres Format wären. Jedoch ist die Aktualität und die Benachrichtigung über Mailinglisten zumindest im Moment noch das Forum, das die meisten Bibliotheken bevorzugen.

Zum Abschied noch einmal ein dickes Danke an die Fachstellenkolleg*innen und bis zum nächsten Kurs!

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Ahoi Kameraden!
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Lebt wohl, lebt wohl!
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Social Reading (Rowing)- Saisonstart auf der Lahn

Goodreads bietet die Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern zu vernetzen und zu sehen, welche Bücher sie gelesen haben. Wenn man seine gelesenen Bücher eingibt, bekommt man von Goodreads passende Buchvorschläge.

Lovely Books besitzt auf den ersten Blick eine lebendige Community: viele Buchblogger und ein Autorennetzwerk aus Profi- und Hobbyautoren. Regelmäßig finden Livestream-Lesungen von Autoren statt und es wird jährlich ein Buchpreis vergeben.

Den für uns relevanten Bereich der Jugendbücher haben sich Markus und ich etwas genauer angesehen. Er ist wie ein Forum aufgebaut und es ist viel Interaktion zwischen den Nutzern möglich. Verlosungen und eine Buchchallenge motivieren zusätzlich.

Sobooks war nichts (Zitat Markus). Die Seite ließ sich mit unserem Browser nicht öffnen.

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Läuft bei uns !    😉

Für uns ist Social Reading nicht sehr interessant, wir sprechen lieber persönlich oder mit Kunden über Bücher.

Die Buchchallenge hat uns ganz gut gefallen, das könnte man als Idee für die Leseclubs in den Sommerferien nehmen.

 

Liebe Boatie-Freunde,

nun ist es endlich soweit: Die Ruder- und Paddelsaison beginnt! Vorletztes Wochenende haben wir bereits auf der Lahn angepaddelt. Kommendes Wochenende findet dann meine erste Wanderfahrt des Jahres mit dem Ruderverein  statt. Wo? Natürlich auch auf der Lahn! 🙂

Seit ein paar Jahren habe ich neben dem Rudern auch das Kanufahren für mich entdeckt. Es ist eine schöne Ergänzung zum Rudern. Man kann bei schönem Wetter kurzentschlossen unser megacooles Luftboot in den Kofferraum packen. An der Einsatzstelle angekommen dauert es nicht länger als 10 Minuten und dann sind wir schon auf dem Wasser. Der Rückweg erfolgt dann meist mit der Bahn (die fährt an der Lahn fast immer parallel zum Ufer).

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Unser Bootspark, letztes Jahr erweitert um ein Einerkajak
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Langsam erwacht die Natur…

Und fehlt mal die Zeit oder Möglichkeit, das Boot einzupacken, dann kann man immernoch ein Boot leihen. Nur Mut! 😉

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Auch im Miet-Canadier macht’s Spaß!

 

Weltenbauen- Weinberge und Co.

Faszinierend, was es alles gibt und in welchem Umfang. Besonders beeindruckend fanden Markus und ich die in Minecraft nachgebauten Welten von Game of Thrones und Co.

Für die Bücherei würde sich zum Weltenbauen am ehesten Minecraft anbieten. Man  kann sich gemeinsam mit Kindern oder Jugendlichen eine Geschichte ausdenken und diese Welt dann mit Minecraft umsetzen. Oder man benutzt eine literarische Vorlage, die man weiterentwickelt. Auch an bereits im Minecraft-Universum bestehenden Welten kann weitergebaut werden.

Welten kann man auch ganz analog mit Lego nachbauen. Bei einem Wettbewerb der Zeitung „Lüdenscheider Nachrichten“ sollten die markantesten Lüdenscheider Gebäude mit Lego nachgebaut werden. Wir haben uns gefreut, dass eines der Gewinnerobjekte die Stadtbücherei war. 🙂

 

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Wunderschöne Mosel-Landschaft: Darf gerne nachgebaut werden! 😉

Kreatives im Netz- bau dir deinen eigenen Bulli

Pinterest finden wir (Markus und ich) nicht schlecht. Es gibt vieles zu entdecken und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mich hat als VW-Bus-Fan (leider besitze ich noch keinen eigenen) besonders die Kategorie „Übernachten im Auto“ interessiert. Jedes größere Auto lässt sich mit handwerklichem Geschick dementsprechend umbauen. Bei Pinterest findet man dafür viele Ideen.

Markus findet alles über Gartengestaltung gut und hat schon den Bagger ausgepackt. 😉

Für die Bücherei könnte man eine Pinnwand erstellen mit den gebastelten Objekten unserer Kinderveranstaltungen. So manche Bastelidee lädt bestimmt zum Nachmachen ein. Ansonsten ist Pinterest eher für den Privatgebrauch gedacht auch wegen der rechtlichen Geschichte.

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Vorerst bin ich mit unserem supercoolen Zweizimmer-Zelt zufrieden.

Bildrechte: (kein) Spaß mit Bildern

Wenn man sich diese ganzen rechtlichen Gegebenheiten durchliest, wird es einem ganz blümerant, wie der Rheinländer sagt. Soviele Vorschriften, sovieles muss beachtet werden…  Urheberrecht und das Recht am eigenen Bild sind natürlich Grundrechte, aber dass die Auslegung so streng sein muss, kann einem auch das Leben schwer machen und jegliche Kreativität im Keim ersticken. Naja.

Für die Arbeit in der Bibliothek bedeutet das, sich immer abzusichern. Am besten nur eigene oder lizenzfreie Fotos benutzen und wenn der Fotograf bekannt ist, Kontakt aufnehmen. Viele Hobbyfotografen sind gegen Nennung des eigenen Namens sicher bereit, ihre Fotos zur Verfügung zu stellen.

Sind Menschen auf dem Foto zu erkennen, muss deren Einverständnis ebenfalls eingeholt werden. Will man ganz sicher sein, dann schriftlich.

Bei Kindergruppen sollte man vorher immer die Erzieher oder Lehrer fragen, welche Kinder nicht mit aufs Bild dürfen. Die meisten Kindertageseinrichtungen und Schulen holen sich schon bei der Anmeldung der Kinder eine Unterschrift der Eltern, um Probleme zu vermeiden.

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Lizenzinformation

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National Library of Ireland

Herkunftsort und Lizenzen

So, jetzt mal volles Risiko: Ich weiß nicht mehr, wer wann dieses Foto gemacht hat und den Herrn hinter den Biergläsern habe ich auch nicht gefragt, ob er auf meinem Blog verewigt werden möchte. Nur Eingeweihte ahnen, um wen es sich handeln könnte. Stehe ich jetzt mit einem Bein im Kittchen? Aaaaahhhh…🤪😀

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Prost von einer der vielen schönen Wanderfahrten auf der Ruhr!

Bewegte Bilder- hmm lecker!

Für diese Aufgabe haben mein lieber Kollege Markus und ich uns zusammengesetzt, um endlich mal wieder etwas für Netzworking zu tun. Das Thema Flechtfrisuren interessiert uns jetzt nicht so wahnsinnig, aber natürlich hat die Stadtbücherei auch zu diesem Thema einiges an Literatur zu bieten. Folgende Titel haben wir gefunden:

  • Haare flechten: 60 stylische Frisuren für den Alltag und besondere Anlässe
  • Zöpfe flechten
  • Das geniale Flechtfrisuren-Buch

Außerdem gibt es in der Gruppe „Auftreten mit Stil“ noch weitere Frisurenbücher und Stylingtipps. Es lohnt sich auch, mal einen Blick in unsere Zeitschriften zu werfen. Die „Glamour“ und für die jüngere Generation die „Bravo Girl“ haben gelegentlich auch Frisurentipps im Angebot.

Bücher bieten eine schnelle Übersicht über verschiedenste Flechtfrisuren, wenn man jedoch wissen will, wie man flechtet, kann ein Video hilfreicher sein.

Wenn ihr wissen möchtet, welchen Zopf wir am coolsten finden, dann schaut euch untenstehendes Video an:

Bester Zopf ever

Markus hätte auch gerne eine Flechtfrisur, doch leider fehlt es seinen Haaren an Länge…Ooohhhh….

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Veranstaltungen planen bzw. der TwitterWAL…

Liebe Boatiefreunde!

Zuerst einmal etwas in eigener Sache: Mein Blog sieht nun etwas anders aus, weil ich ein anderes Theme gewählt habe. Dafür sind alle Blogbeiträge wieder da!! 😀 Danke an Frau Hollendiek für den Tipp! 👍🏻

Online-Terminkalender sind eine sehr praktische Sache, besonders Doodle ist prima und wird gern genutzt. Der NRW- Terminkalender funktioniert auch, aber das Layout ist ziemlich unattraktiv. Auch wenn er sicher ist, was den Datenschutz betrifft , werde ich ihn nicht nutzen. Wir haben uns bisher für den Netzworkingkurs bei so vielen Diensten angemeldet, die nicht zimperlich im Umgang mit den Daten ihrer Kunden sind, dass eine gewisse Abgestumpftheit bei mir eingetreten ist. Da darf Doodle gerne auch noch sehen, mit wem ich mich verabrede. 😜

Hier der Link zum NRW-Terminkalender: https://www.terminplaner.nrw.de/foodle.php?id=ifv0j1zgpzc5jhxr

Ich habe mich bei der vorletzten Aufgabe mit meinem Blogfreund Carlos darüber unterhalten, dass ich bei einem Twitterwall immer an einen TwitterWAL denken muss. Ich sah einen großen, schweren, blauen Wal vor mir mit einem weißen Vögelchen auf der Flosse. Obwohl Carlos immer sehr beschäftigt mit Bloggen ist und zusätzlich auch noch den Garten beobachtet, hat er die Frau gefragt, ob sie mir einen TwitterWAL malen kann. Die Frau malt nämlich sehr gern und siehe da- ein wunderschöner TwitterWAL ist entstanden! Fast genauso hatte ich ihn mir vorgestellt! Danke, lieber Carlos! Richte bitte der Frau viele Grüße aus! Du siehst übrigens toll aus mit deinem Winterdress! Bei dieser Affenkälte frieren eben selbst Schafsbären mit dickem Fell…

Der TwitterWAL! 💝
Der TwitterWAL! 

Auf meiner Twitterwall ist er schon da…

…der Frühling. Es hat ein bisschen gedauert, aber als dann endlich mein eigener Tweet auf der Twitterwall erschien, hat sich die Mühe doch gelohnt!

http://Boatontheriver3.tweetwally.com/

Ist schon nicht ganz schlecht, das ganze. Nur muss ich Blogfreund Carlos, dem Schafsbär in einem recht geben. Für viele Veranstaltungsformate ist eine Twitterwall nicht geeignet. Die Aufmerksamkeit soll sich ja beispielsweise bei Vorträgen oder Lesungen  auf den Vortragenden richten. Die meisten Leute lassen sich sowieso andauernd von ihrem Handy ablenken. Selbst bei Kinderveranstaltungen glotzen einige Eltern ständig auf ihr Handy und werden von unserer Honorarkraft freundlich dazu aufgefordert, die Handys für diese eine Stunde auszuschalten.

Im Moment fällt mir jetzt nichts ein, wofür wir in der Bücherei dieses Format benutzen könnten, aber für größere Tagungen ist es bestimmt nicht schlecht. Der Vorteil sind eben die prompten Reaktionen, die gezeigt werden. Das ganze kann allerdings auch nach hinten losgehen.

So, genug Netzworking für heute! Einen schönen Restmontag euch allen! 🙂

Wie auf einem WIKI_ngerschiff…

…müssen sich meine Ruderkameraden nach einem ganzen Tag Rudern von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang am längsten Tag des Jahres (21. Juni) vor ca. 10 Jahren gefühlt haben. Dieser Wettkampf heißt „Das Grüne Band“, angelehnt an die Vereinsfarbe des Wassersportvereins Godesberg. Die Mannschaft, die an einem Tag die meisten Kilometer rheinauf und rheinabwärts rudert, gewinnt. Dass das nicht nur Spaß macht, ist klar. Meine Ruderkameraden sind bis Braubach hochgerudert und dann wieder zurück nach Godesberg. Das sind 138 Kilometer, davon fast 70 gegen die starke Strömung des Rheins!!! Das ist nichts für eine Wellness-Ruderin wie mich. 😉

Um die ganze Plackerei zu belohnen, haben wir die tapferen, leicht angeschlagenen Ruder*innen (wie es politisch korrekt heißt) nach ihrer Rückkehr am Steg mit kaltem Bier empfangen und haben noch beim Boottragen geholfen. Außerdem gab es hinterher noch was Gegrilltes. Gewonnen haben sie die Challenge natürlich auch!

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Letzte Meter bis zum Ziel. Im Hintergrund der Drachenfels bei Sonnenuntergang

 

Hier das Bild einer geschundenen Hand…Das Foto mit den nackten, verbrannten Oberkörpern stelle ich hier besser nicht ein, aber ihr könnt es euch ja bestimmt vorstellen.

 

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Autsch!

Ja, so ein Leid kann man sich freiwillig antun…Die Wikinger hatten keine Wahl- und ich leider auch nicht. Muss jetzt wohl noch was über Wikis schreiben. Wikis sind für den Austausch wirklich gut geeignet, zum Beispiel auch bibliotheksübergreifend. Die meisten Büchereien haben ihr eigenes Intranet und ein Wiki könnte eine gemeinsame Plattform sein. So habe ich auf den Übungswikis auch einen interessanten Beitrag der Stadtbibliothek Wuppertal  zum Thema Medienpass NRW entdeckt. Zu diesem Thema besuche ich nämlich im März eine Fortbildung. Sehr praktisch. Die Bedienung eines Wikis klappt gut, man merkt, dass die Entwicklung von Wikis ausgereift ist. So, jetzt widme ich mich den Twitterwalls. Bis später!

Wenn ich mir so die Clouds bzw. Wolken angucke,…

…mache ich mir doch ein bisschen Sorgen. Wird das Wetter halten? Ich habe Großes vor- den Karnevalszug in Bad Godesberg gucken! Alaaaf! Ach, wenn ich an Fastelovend denke, bekomme ich richtig Doosch auf ein lecker’ Kölsch oder zwei. HALT, STOP! Ich bin doch hier im Netzworking-Kurs! 😯 🤪Außerdem bin ich dieses Jahr als Vampir verkleidet, also dürstet mich doch eher nach Blut. 🧛🏻‍ Naja, so ganz echtes Blut muss es ja nicht gerade sein, aber Rotwein auf dem Karnevalszug- ich weiß nicht…HUCH- jetzt hab ich ja immernoch nichts über Clouds geschrieben. Dropbox kenne ich, habe ich auch schon für meine letzte Fortbildung genutzt, als ich als Aufgabe einen Film gedreht habe (den ich euch leider aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht zeigen kann)und verschicken musste. Die Datei war so riesig, dass ich mir dazu ein Dropbox-Konto angelegt habe. Die Bedienung ist recht einfach und auch das Verschicken unkompliziert. Die Adressaten bekommen eine Mail mit Link und können dann auf die Inhalte zugreifen. Das handhaben wir auch im Ruderclub so, denn auf den Wanderfahrten werden oft zahlreiche Fotos gemacht. Jeder lädt hinterher die Fotos in seine Cloud hoch und verschickt den Link an die anderen. Inhalte können dort angesehen oder auch heruntergeladen werden. Was bei Dropbox nervig ist: Die kostenfreie Version beinhaltet nur 5 GB Speicher und es hat Stunden gedauert, den Film hochzuladen. Dass das jetzt nur an meinem alten Laptop liegt, glaube ich nicht. Wenn man bezahlt, geht es bestimmt schneller.

So, ihr Lieben, ich widme mich jetzt ausgiebig dem Karneval und wünsche ein dreifaches Netzworking-alaaf, Godesberg- alaaf, Vampire-alaaf!

 

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Infografiken…nett anzusehen.

Markusblog955 und ich haben uns „Visme“ angeguckt und wollten eigentlich eine eigene Infografik erstellen, aber es war dann doch nicht so schnell gemacht, wie wir dachten. Leider fehlte die Zeit, uns intensiver damit zu beschäftigen. Einige der Beispiele sehen echt schick aus und man kann Fakten so aufbereiten, dass sie auf einen Blick zu erfassen sind und ein attraktives Layout haben. Ich könnte mir solche Infografiken für unsere Homepage vorstellen, z.B. könnte man eine Buchcharts-Liste machen. Auch für Schulungen könnte man Infografiken einsetzen. Wenn es jedoch nur um reine Diagramme geht, kann man immer noch auf Word zurückgreifen.

Hier eine Infografik, die interessante Fakten für Kanufahrer enthält, die die Länder Brandenburg und Berlin erpaddeln wollen.

Ich war übrigens schon einmal mit dem Ruderverein dort. Das Berliner Umland ist wirklich schön. Noch besser hat es mir allerdings in Meck-Pomm gefallen, dort sind wirklich ideale Bedingungen für jegliche Wassersportler. Bei soviel Wasserfläche knubbelt es sich in der Hochsaison nicht so wie auf den beliebten Wanderflüssen. Obwohl sich das natürlich auch geändert haben kann. Es ist schon ein paar Jahre her…;-)

Infografik Berlin Brandenburg Kanupreise

Quelle:

https://blog.kanuvu.de/2015/03/29/infografik-fluessige-fakten-berlin-und-brandenburg-im-wassersport-vergleich/

Nach „Sway away“ heißt es plötzlich „Blogbeiträge away“!

Komisch! Nach dem letzten Beitrag „Sway away“ werden einige (nicht alle!) vorherigen Beiträge in meinem Blog nicht mehr angezeigt. Wenn ich in „Beitrag schreiben“ gehe, sind sie aber alle noch da, und haben auch den Status „veröffentlicht“. Nach eigenem Herumprobieren bin ich sogleich in Rosas Blogsprechstunde gegangen, aber leider hat selbst Rosa keine Lösung parat. Auch Dr. Google hilft nicht weiter. Bin etwas ratlos…

Zum Thema Shorthand Social: Finde ich richtig gut! Die Beispiel-Stories sind interessant und mit den eingebundenen Media-Inhalten gut zu lesen. Besonders Onkel Willi hat mich sehr beeindruckt. Nicht nur der Inhalt, sondern auch die Aufmachung har mich gepackt.

Ich kann mir gut vorstellen, mal eine eigene Story zu erstellen, nur fehlt mir im Moment die Zeit dazu. Auch könnte man daraus einen Workshop mit Jugendlichen entwickeln, ein tolles Tool! Es scheint mir auch einfacher umzusetzen zu sein, „Sway“ war ja durchaus ein bisschen zickig. Und dass Sway mir meine Beiträge geklaut hat, nehme ich ihm schon etwas übel. 😉

Falls jemand weiß, wie ich meine Beiträge wiederbekomme, meldet euch bitte.

Anbei ein Foto von der Lahn bei Flusskilometer -4. unterhalb von Gießen. Die  negative Flusskilometrierung hat historische Gründe. Bei Flusskilometer 0 verlief die ehemals preußisch-hessische Grenze und den Fürsten von Nassau interessierte bei der Schiffbarmachung der Lahn natürlich nur sein Gebiet. Als die Lahn dann durchgängig für den Schiffsverkehr ausgebaut wurde, behielt man die alte Flusskilometrierung bei und deswegen oberhalb der 0 nur negative Zahlen. Bei der Planung von Wanderfahrten muss man da ganz schön rechnen. ;-D

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Lahn unterhalb von Gießen

Meine Keeeb-Begeisterung…

hält sich in Grenzen. Zwar ist die Idee, unterschiedlichste Web-Inhalte thematisch zusammenstellen zu können und diese entweder privat zu nutzen oder mit anderen zu teilen, nicht schlecht. Auch das gemeinsame Arbeiten an einzelnen Themen ist möglich.  Allerdings finde ich Keeeb relativ benutzerunfreundlich und irgendwie sperrig. Ein großer Nachteil ist, dass es keine Keeeb-App gibt (zumindest nicht für iOs). Das ist eigentlich schon ein Ausschlusskriterium für mich. Außer im Büro arbeite ich gar nicht mehr am Rechner.

Liebe Boatie-Freunde! Habt ihr die Weihnachtszeit gut überstanden? Ich habe viele leckere, kalorienreiche Plätzchen gegessen und mein guter Vorsatz für dieses Jahr lautet, wie bei den anderen 90 Prozent der Bevölkerung auch: MEHR SPORT MACHEN!!! Dass Rudern ein toller Sport ist, wissen meine eifrigen Follower natürlich schon. Nur ist es im Winter manchmal doch etwas ungemütlich draußen. Und bei Sturmtiefs sollte man dem Wasser fernbleiben. Aber es gibt ja zum Glück Indoor Rower. Viele Fitnessstudios besitzen solche Geräte. Ruderclubs sowieso. Gestern war ein interessanter Artikel übers Indoor Rowing bei Spiegel Online.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/indoor-rowing-so-lassen-sich-beim-rudern-kraft-und-ausdauer-trainieren-a-1185978.html

Da ich stolze Besitzerin eines Concept 2 Indoor Rowers bin, gibt es für mich jetzt keine Entschuldigung mehr. Ab auf den Ergo (so nennen wir Ruderer diese Geräte)!!!

 

Weihnachten fällt aus…

Josef gesteht alles! Dieser Fake ist zwar schon ein wenig älter, aber hält sich. Zumindest ist der Comedian Stephan Bauer offenbar recht erfolgreich mit diesem Programm auf Tour. http://www.stephanbauer-kabarett.de/tourplan.htm#aktuell

Zum Sätzevervollständigen habe ich keine Lust. Ich schließe mich da meinem Blogfreund Carlos an. Genau wie Carlos gucke ich jetzt ein bisschen in den Garten und sehe mir den Weihnachtsbaum an. Er steht draußen auf der überdachten Terrasse. Zum Glück (!!!) hat mein Vater nicht den furchtbar hässlichen, von mir als Kind zwangsgebastelten Baumschmuck aufgehängt! Natürlich werde ich euch diese höchste Kunst der Handarbeit nicht vorenthalten. Ich glaube, das linke Wesen sollte tatsächlich Josef sein. Den Mantel hat mir damals die Lehrerin oder Erzieherin – keine Ahnung – angenäht. Wohl aus Mitleid. Ein Gesicht hat der arme Kerl dann leider nicht mehr bekommen. Ob das rechte Wesen Maria, einen Engel oder ein Gespenst darstellen soll, weiß ich leider nicht mehr. Ich war offensichtlich keine begeisterte und talentierte Bastlerin. „Sie war stets bemüht“ trifft es wohl am ehesten. Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten und bis bald in diesem Theater!

P.S. Meine Freundin meinte, Josef sähe aus wie dieses Hackfleisch, das man im Supermarkt kaufen kann. Da ist was dran.

Rudern und RSS-Feeds

 

 

 

…kommen bei mir zeitlich fast zusammen. Während des Studiums hatten wir einen Dozenten, der immer begeistert von RSS-Feeds erzählte. Das Prinzip hatte ich verstanden und für gut befunden, aber leider scheiterte es an der Umsetzung. Meine damaligen Computerkenntnisse steckten noch ziemlich in den Kinderschuhen und der Einsatz von RSS—Feeds war noch relativ neu und eher etwas für Profis. Ich habe dann verschiedene Google Alerts abonniert, die waren nicht so kompliziert und taten prima ihren Dienst. Danach habe ich mich nie wieder mit dem Thema beschäftigt, erst jetzt wieder- notgedrungen. Dabei habe ich festgestellt, dass RSS gar nicht so uncool ist, sondern ziemlich praktisch! Man kann gezielt Inhalte abonnieren, zum Beispiel von Spiegel Online nur die Rubriken abonnieren, die einen interessieren. Die uninteressanten, wie zum Beispiel Sport, lässt man einfach weg. 😜

Apropos Sport- Rudern! Während des Studiums hatte ich mir das ein oder andere Pfund angefuttert und war damals eher ein Sportmuffel. Doch so konnte es nicht weitergehen. Quälendes Joggen oder stupide Muckibude kamen für mich nicht infrage. Es musste etwas sein, wo man draußen sein kann, das Spaß macht und  am besten sollte es ein Mannschaftssport sein. Ohne Termin und nur auf Freiwilligkeit basierend würde das eh nichts werden. Da erinnerte ich mich wieder an die Zeiten in unserer Schülerruderriege. Rudern auf dem Rhein- stets mit Kassettenrekorder an Bord der dicken, unsinkbaren Klinkerboote. Und dann erst die tollen Wanderfahrten auf  Lahn, Ruhr und Rhein! Da kramte ich direkt mein Fotoalbum raus und schwelgte in Erinnerungen. Wir hatten damals in der Oberstufe sogar Rudern als Schulsport. Da stieg meine Note von der Gnadenvier doch auf eine glatte 2!

Das Blöde war nur, dass es unsere Ruderriege schon lange nicht mehr gab und ich niemals in den spießigen WSVG (Wassersportverein Godesberg) eintreten würde! Ich guckte mir  andere Bonner Rudervereine im Internet an und stieß auf den Akademischen Ruderclub Bonn. Ich machte einen Termin aus und sah mir das Bootshaus an. Ein paar Studenten wohnten sogar dort und boten mir direkt ein WG-Zimmer an. Das wäre schon irre gewesen, nur dass ich mir das Leben in einer WG überhaupt nicht vorstellen konnte und auch niemals meine schöne Godesberger Wohnung aufgegeben hätte. Am ARC störte mich auch, dass es eine Art Studentenverbindung ist, die auch über das Studium hinaus verpflichtet. Die geringen Mitgliedsbeiträge für Studenten gleichen die Senior-Mitglieder aus. Das war mir alles zuviel, wollte ich doch erstmal unverbindlich wieder mit dem Sport anfangen.

Also doch: WSVG. Ich nahm zu dem Vereinsmitglied Kontakt auf, der die Jugend betreute. Denn für die Oldies fühlte ich mich doch noch zu jung. Viele Vereine haben das Problem, dass es eine starke Jugendabteilung gibt und auch die Rentner gut vertreten sind. Das mittlere Alter ist oft unterrepräsentiert. Es war ein nettes Gespräch mit A. und wir machten einen Termin aus. Da ich schon gerudert war, musste ich keine Ruderausbildung mehr machen. Das klang doch alles schon mal gut.

Wie es mir im gar nicht so spießigen WSVG ergangen ist und wie mein erstes Rudern nach mehr als zehn Jahren Abstinenz geklappt hat, erfahrt ihr demnächst. 😉

 

Snapchat…

…ist etwas für Spielkinder, also für mich. Ich finde es total lustig und schicke öfter mal witzige Snaps durch die Gegend. Nur leider sind unter den mittelalten Leuten in meinen Kontakten kaum welche bei Snapchat vertreten. Im Telefonbuch meiner Freundin, die jede Menge Nichten und Neffen usw. hat, sieht es da ganz anders aus. Zur Ansprache von Jugendlichen ist das auf jeden Fall eine geeignete Plattform! Ich habe gerade mal „Snapchat für alte Leute“ gegoogelt und da gibt’s doch tatsächlich ein Video zu genau dem Thema! https://www.youtube.com/watch?v=xUZyt_SPqHc

Winter auf der Lahn und Kölle alaaf!

Das Bild ist schon ein paar Jahre alt, aber passt irgendwie. Eben flogen die Kraniche Richtung Süden und wir können ja nun mal nicht hinterherfliegen. Aber die kalte Jahreszeit hat auch gute Seiten und auf dem Wasser ist es immer schön. Man muss nur genügend Heißgetränke an Bord haben. Und ab und zu ein gemeinsames Liedchen trällern. Da ja nun der 11.11. rum ist, darf es auch ein stimmungsvolles Karnevalslied sein. Mein Favorit im Moment: „Su lang die Leechter noch brenne“ von Miljö.  Auch die Düsseldorfer dürfen mal reinhören. 😉

 

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Ein Lesehund wäre die Lösung!

Sehr cool! Die Stadtbibliothek Köln hat einen Lesehund! Dem geduldigen Tier können Grundschüler zu bestimmten Zeiten vorlesen. Das wäre auch die Lösung für den Sommerleseclub! Grundschüler erzählen Bobby (oder wie auch immer er heißt) ihre gelesenen Bücher. Wenn’s genug Fleischwurst und Streicheleinheiten gibt, hört er sich bestimmt auch zehnmal die gleiche Sternenschweif- Geschichte an. 😉

Davon abgesehen ist das wirklich eine tolle Sache für Kinder!

https://www.facebook.com/Stadtbibliothek.Koeln/posts/1821726077856009